Archiv zum Thema "Kinderschutzbund in NRW"

Unser Landesverband und die Bildungsakademie BiS waren auf dem Jugendhilfetag in Berlin

Ins Schwarze getroffen


(c) Veranstalter

Veranstaltungen zu planen und zu organisieren gehört zu meiner täglichen Arbeit. Was daran wohl immer spannend bleibt, ist die Frage: Wie kommt das, was ich mir vorher gemeinsam mit den jeweiligen Referentinnen und Referenten überlegt habe, bei den Teilnehmenden an? Besonders neugierig war ich auf den Jugendhilfetag vergangene Woche in Berlin. Nach den drei Tagen auf dieser riesigen Messe kann ich sagen: Wir haben mit unserer Planung genau ins Schwarze getroffen.

Die drei Veranstaltungen, die die Bildungsakademie BiS organisiert hatte, waren ausnahmslos gut besucht. Warum sollen wir so bescheiden sein? Sie waren ein voller Erfolg. „Kann man so ein komplexes Thema überhaupt in einer Stunde behandeln?“, fragte eine Teilnehmerin vor dem Workshop „Gegen Machtmissbrauch in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe – Bausteine für eine gelingende Praxis in Kindertageseinrichtungen“. Man kann. Das haben die Referentinnen Martina Huxoll-von Ahn und Astrid Peter eindrucksvoll bewiesen. Besonders beeindruckt war ich vom Workshop „Der gesellschaftliche Schutzauftrag für Jugendliche“ mit Britta Discher und Prof. em. Dr Hans-Jürgen Schimke. Der Raum war für  30 Teilnehmende ausgelegt; es kamen aber doppelt so viele, die auf dem Boden saßen oder durch die offene Tür zuhörten. Und die angeregt und konstruktiv diskutiert haben. So etwas freut mich ungemein. Und wenn ich zaubern könnte, hätte ich natürlich für jeden Interessierten einen bequemen Stuhl organisiert.

Waren Sie auch beim Jugendhilfetag? Wie waren Ihre Erfahrungen? Wir freuen uns über Kommentare im Blog. Außerdem können Sie Ihre Meinung direkt auf die Website des Veranstalters schreiben.

Katrin Tönnissen ist die Leiterin der Bildungsakademie BiS.

 

Kinder aus unserem Projekt "Klein ganz groß - Gesundheit macht stark" entdecken eine Apotheke

Gesundheitsforscher unterwegs


DKSB / Birgit Knauer

© DKSB/Birgit Knauer

Apotheken sind neben der Arztpraxis in aller Regel die ersten Anlaufstationen, die wir aufsuchen, sobald ein Infekt im Anmarsch ist. Wir hoffen auf kompetente Beratung und wirkungsvolle Medizin. Aber machen wir uns überhaupt ein Bild davon, wem wir unsere Genesung dort anvertrauen?
Die Vorschulkinder der DKSB Kita Blumenwiese haben  mal hinter die Kulissen der Sonnenapotheke in Essen-Karnap geschaut. Mit viel Geduld und Ruhe wurden die Kinder, die derzeit an unserem Kindergesundheitsprojekt „Klein ganz Groß! Gesundheit macht stark.“ teilnehmen, von zwei Apothekenmitarbeiterinnen in den Räumlichkeiten herumgeführt. Sehr aufregend fanden die Kleinen die vielen Apparaturen, mit denen Apotheker tagtäglich hantieren und Medizin anrühren. Besonders angetan hat es ihnen die Schutzbrille, die wirklich auf „jede“ Nase passt.

Apropos Nase: zu riechen war auch was dabei. Verschiedenste Varianten aus der Welt des Tees standen zum Anfassen bereit. Kennen viele Kinder Tee heute doch meist aus dem Teebeutel, den man ohne ihn wirklich wahrzunehmen ins Wasser taucht, durften sie ihn hier in all seinen Facetten erleben. Von Hibiskusblüten und getrockneten Apfelstücken, über Hagebuttenschalen bis hin zu Erdbeerblättern durfte alles getestet werden. Es wurde gerochen, gefühlt und gestaunt. Teils sind sie geeignet zur Appetitanregung, andere werden gegen Husten eingesetzt oder tun gut bei Erkältungen oder Bauchschmerzen. Allen gemein ist auf jeden Fall eine hohe Portion an Vitamin C. Irgendwie stand aber auch was dazwischen, dass zwar wie Tee aussieht, aber ganz und gar nicht danach riecht. Den Duft kannten einige der Kinder, aber…. Na klar: riecht nach Maggi. Liebstöckel heißt das Kraut, aus dem die Flüssigkeit in der braunen Flasche hergestellt wird. Sehr beeindruckend! Weiterlesen »

 

Vom Schreibtisch in die Kita: eine DKSB Fachberaterin erzählt

1, 2, 3 – gesund!


Birgit Knauer/DKSB

Birgit Knauer/DKSB

Wie Kindergesundheit aus Kinderaugen gesehen wird und wie begeistert sie sich mit den Themen Ernährung, Bewegung und Entspannung beschäftigen, durfte ich neulich bei einem Elternnachmittag erleben. Dazu hatte mich die DKSB Kita Blumenwiese in Essen-Karnap eingeladen. Als eine von zehn nordrhein-westfälischen Kitas nimmt sie zurzeit an unserem neuen Kindergesundheitsprojekt „Klein ganz Groß! Gesundheit macht stark!“ teil. Gefördert wird das aufs Neue durch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.

Vorschulkinder entdecken und erforschen  in „Klein ganz Groß!“ Gesundheitsthemen nach ihrem Belieben und ihren Wünschen. Natürlich unter Begleitung ihrer Erzieherinnen, die sie als ihre Beraterinnen mit ins Boot holen können. Was genau die Kinder der einzelnen Kitas erarbeiten, verfolgen wir im Verlaufe des Projekts mit Spannung. Weiterlesen »

 

Beteiligungsprojekt des Landesverbandes: Kinder arbeiten an Broschüren mit

Wer nicht fragt, bleibt dumm


© Ralf Bille

Es war einmal… da waren Erwachsene selber mal Kinder. Deshalb glauben viele von ihnen zu wissen, was für Kinder gut ist. Was sie essen oder anziehen sollten, was sie gerne spielen oder lesen sollten. Mit der Wirklichkeit hat das manchmal gar nichts zu tun. Das ist mir letztens in Köln noch mal klar geworden. Da haben Grundschüler in Köln-Zündorf in einem Workshop der Moderatorin Andrea Herrmann (Foto) erzählt, was sie über Stress denken, welche Tricks sie dagegen kennen – und was sie gerne über Stress lesen würden. Das hatte mit dem, was ich mir vorher überlegt hatte, nicht viel zu tun. Denn Kindern sind Dinge wichtig, an die Erwachsene zunächst einmal gar nicht denken…

Kinder sollten so oft wie möglich nach ihrer Meinung gefragt und an Entscheidungen beteiligt werden. Das ist eine der Grundüberzeugungen des Deutschen Kinderschutzbundes. Dahinter steckt natürlich viel Aufwand, aber es lohnt sich. Bei drei Kinder-Broschüren zu den Themen Stress, Trennung der Eltern und Gewalt in der Familie beteiligt unser Landesverband Jungen und Mädchen und arbeitet ihre Wünsche und Ideen mit ein. Möglich wird das durch eine 50.000 Euro-Spende der Sparda-Bank West. Damit finanzieren wir unter anderem die Workshops, bei der sich die Kinder auf kreative und spielerische Weise auch zu schwierigen Themen äußern.
Besonders gespannt bin ich auf morgen. Da geht es an einer Grundschule in Essen darum wie es ist, wenn die Eltern nicht mehr zusammenleben. In der Familie, in der Kindertagesstätte, in der Schule oder im Sportverein – eigentlich sollten Jungen und Mädchen viel öfter nach dem gefragt werden, was sie eigentlich wollen. Oder ist das utopisch und macht viel mehr Arbeit, als wir eigentlich leisten können?

Weitere Infos zu den DKSB Kinderworkshops finden Sie hier.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Beteiligung von Kindern gemacht? Glauben Sie, dass Kinder im Alltag genug beteiligt werden? Oder gehen solche Wünsche am Alltag der Menschen vorbei? Wir freuen uns über Kommentare!

 

536 Euro an Kindergrundsicherung im Monat würde die Kinderarmut deutlich verringern

Sinnvoll und wirtschaftlich machbar


© Susanne Tessa Müller/DKSB

Eine neue Winterjacke, Wachsmaler für die Schule, Weihnachtsgeschenke… Kinder kosten Geld, das ist klar. Aber viele Eltern können ihnen selbst die einfachsten Dinge des Lebens nicht ermöglichen. Damit wachsen viele Kinder in Armut auf bzw. sind sie von Armut bedroht. In ganz Deutschland sind das mehr als 2,4 Millionen Jungen und Mädchen. Natürlich bekommen sie staatliche Unterstützung. Aber wie sie organisiert und verteilt wird, ist höchst ungerecht. Das ist mir am vergangenen Donnerstag noch mal klar geworden. An diesem Tag habe ich einen Workshop der Landesarbeitsgemeinschaft Arbeiterwohlfahrt NRW und des Zukunftsforums Familie e.V. zur Kindergrundsicherung besucht.

Natürlich bekommen Kinder aus ärmeren Familien staatliche Transferleistungen, aber diese reichen bei weitem nicht aus. Das Kindergeld wird etwa auf das Sozialgeld angerechnet. Deshalb erhalten Mädchen und Jungen, die Hartz IV beziehen, kein Kindergeld. Das ist zutiefst unsozial. Und es trifft auch Familien mit mittleren Einkommen, die aufgrund starrer Einkommensgrenzen aus dem Unterstützungssystem fallen. Deshalb spricht sich ein breites Bündnis für eine bedarfsorientierte Kindergrundsicherung aus. Auch der Deutsche Kinderschutzbund macht sich seit langem dafür stark und ist Partner im Bündnis Kindergrundsicherung. In der Praxis heißt die Forderung: Familien ohne oder mit geringem Einkommen bekommen 536 Euro Grundsicherung pro Kind. Das ist das verfassungsrechtlich notwendige Existenzminimum und setzt sich aus Höhe des sächlichen Existenzminimums (356 Euro) und dem Freibetrag für die Betreuung und Erziehung bzw. Ausbildung (180 Euro) zusammen. Weiterlesen »

 

Ein Teil der Jubiläumsspende der Sparda-Bank West geht an den Ortsverband Bonn

Ein Platz zum Trommeln


© DKSB Ortsverband Bonn

Auf dem leuchtend blauen Teppichboden stehen Trommeln, Glockenspiele und Holzfrösche zum Musikmachen. Quer durch den Raum spannt sich ein Bambusstab, an dem klingende Metallrohre baumeln. Kinder zwischen anderthalb und drei Jahren wuseln durch den Raum und probieren gemeinsam mit ihren Eltern die Instrumente aus. Es ist laut und lustig im Musikkurs des Eltern-Kind-Treffs in Bonn-Dransdorf. Auf der Heizung am Fenster hocken Erwachsene, die sonst nicht hier sind: Frank Goeke zum Beispiel. Er ist der Vertriebsleiter der Sparda-Bank West und übergibt an diesem Vormittag 10.000 Euro, die direkt dem Musikkurs zugute kommen. Durch das Geld ist die Miete für den Raum über Jahre gesichert. Auch zusätzliche Kurse im Bereich der Psychomotorik werden durch die Spende finanziert.

Zum Hintergrund: Die Sparda-Bank West feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und spendete aus diesem Anlass insgesamt 100.000 Euro an den Deutschen Kinderschutzbund in Nordrhein-Westfalen. Aufgeteilt ist die Summe in zehn Mal 10.000 Euro. Mit diesem Geld unterstützt die Sparda-Bank West ausgewählte Projekte in zehn Orts- und Kreisverbänden, die ausgelost wurden. Der Eltern-Kind-Treff in Bonn-Dransdorf ist eines davon. Weiterlesen »

 

DKSB bringt am Mittwoch (26. 9.) seine Meinung zum Nichtraucherschutz in den Landtag

Keine Kippen auf dem Spielplatz


© Renate Kaute/PIXELIO

Im Kindergarten wurde in den 1970er Jahren nicht geraucht, aber ansonsten fast überall: zu Hause, bei Oma, in Restaurants, in Fernsehsendungen – und im Auto natürlich auch. Im Winter war die Heizung aufgedreht, die Fenster geschlossen, wir Kinder auf der Rückbank hörten „Fünf Freunde“  – und meine Eltern qualmten. Heute werden sie fast rot vor Scham, wenn sie über diese Zeiten sprechen. Sie murmeln dann so etwas wie „Damals wusste man das alles ja noch nicht…“ und verdrücken sich selbst bei Eiseskälte für eine Zigarette auf die Terrasse.

„Ach, was hatten wir es damals schön“, mögen unbeirrbare ältere Raucher denken – und angesichts der hitzigen Debatte um den Nichtraucherschutz von heute den Kopf schütteln. Für mich ist die ständige Qualmerei mittlerweile genauso wenig vorstellbar wie Telefone mit Wählscheibe und Schwarz-Weiß-Fernseher. Und deshalb hoffe ich, dass das Nichtraucherschutzgesetz möglichst schnell vom Landtag beschlossen wird – und zwar ohne Ausnahmen. Mich stört es schon lange, wenn Mütter und Väter auf dem Spielplatz neben ihrem krabbelnden Nachwuchs eine Kippe ausdrücken. Wenn ich mich dann traue etwas zu sagen, bekomme ich oft diesen Gesichtsausdruck für vollkommen uncoole Dauer-Meckerer ab – das nervt. Eine gesetzliche Regelung würde meine Position am Sandkasten doch eindeutig stärken. Auch kalten Rauch in Turnhallen, an dem am Wochenende eine Vereinsfeier mit Zigaretten stattgefunden hat, finde ich mehr als eklig – und schädlich für die Kinder. Weiterlesen »

 

Kinderschutzbund zeigte Inklusions-Dokumentation in einer Film-Matinee

Andere sind anders – und das ist gut so


© W-film/D. Wenders

Mir sind gestern den ganzen Tag über vier Kinder nicht mehr aus dem Kopf gegangen: David, Jakob, Lucas und Anita. Sie sind Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller in dem Dokumentarfilm “Berg Fidel – Eine Schule für alle”. Im Rahmen einer Film-Matinee des DKSB Landesverbandes und des Ortsverbandes Wuppertal sorgten insbesondere diese Kinder für Emotionen pur. Alle vier haben unterschiedliche Behinderungen und waren doch gemeinsam auf einer Grundschule in Münster.

Dort arbeitet man inklusiv, das heißt: Alle Kinder des Viertels werden aufgenommen – egal aus welchem Kulturkreis oder Milieu sie stammen, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Der Film lässt fast nur die Kinder zu Wort kommen. Sie reden über sich, über ihre Schule und über das Anders-Sein. Inklusion ist ja ein sehr sperriges Wort, das für mich nach dem Film viel lebendiger geworden ist. Wir können das Thema nicht nur fachlich und politisch diskutieren, sondern müssen es – auch wenn es pathetisch klingt – auch menschlich betrachten.

Ich war sehr berührt davon, was die Kinder der Grundschule Berg Fidel an emotionalen und sozialen Kompetenzen gewonnen haben – und an Selbstbewusstsein. Andere sind anders als ich – und das ist gut so. Wenn Kinder das in der Schule lernen, ist viel für die Gesellschaft gewonnen. Gibt es bessere Argumente für inklusive Schulen?

Nähere Infos zum Film finden Sie hier.

Der DKSB in Nordrhein-Westfalen macht sich seit längerem stark für Inklusion. Die Delegierten auf der Landesmitgliederversammlung im April haben sich in der
„Erkelenzer Erklärung“ ausdrücklich dafür ausgesprochen und stellen konkrete Forderungen auf.

 

Kinderrechte-Film läuft am 20. Juni im Kino

Heimalltag auf der großen Leinwand


© Olga Fröse/DKSB

Ich gehe gern und oft ins Kino. Das ist schön, aber nicht wirklich außergewöhnlich. Am nächsten Mittwoch (20. Juni) wird das aber sicher anders sein. Auf diesen Filmabend bin ich richtig gespannt! Denn in einem großen Wuppertaler Multiplex-Kino läuft der Film, der in den Osterferien in unserem Filmprojekt hier beim DKSB in Wuppertal entstanden ist.

Sieben Jungen und Mädchen aus Heimen in Essen und Köln haben sich mit den Kinderrechten beschäftigt. Welche Rolle spielen die eigentlich in ihrem Alltag in der Gruppe? Und wo werden die Rechte nicht gewahrt? Darüber haben sich die 12-bis 17-Jährigen Gedanken gemacht und mit zwei Film-Profis von Medienprojekt Wuppertal eine Dokumentation dazu erstellt. Und die läuft am nächsten Mittwoch auf der ganz großen Leinwand.

Ich bin sehr neugierig, was die Mädchen und Jungen in den Interviews erzählen. Schaffen sie es, diesen eher abstrakten Begriff „Kinderrechte“ mit Leben zu füllen? Das wäre toll, denn genau darum geht es in unserer Arbeit im Modellprojekt „geRECHT in NRW“. Wir informieren Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der Jugendhilfe, also in Heimen und Tagesgruppen, über ihre Rechte – und wir entwickeln eine Beschwerdestelle, falls die Kinderrechte verletzt werden.

Taschengeld, Besuchszeiten, Ärger in der Gruppe – all das beschäftigt junge Menschen in Heimen. Aber wie bringt man das auf die Kino-Leinwand? Am Mittwochabend weiß ich mehr. (Wir gehen übrigens mit den Kindern und Jugendlichen zusammen ins Kino. Dass sie an den drei Tagen mit uns Spaß hatten, denke ich ganz sicher. Aber dann erfahre ich bestimmt auch, was die Jungen und Mädchen mit ein paar Wochen Abstand über das Projekt denken.)

Der Film läuft im Videomagazin des Medienprojekts Wuppertal im Cinemaxx. Beginn ist um 19.30 Uh

 

Vor „Deutschland sucht den Superstar“ sind bald nicht mal mehr Kindergartenkinder sicher

Je schlechter die Quoten, desto absurder die Ideen


„Deutschland sucht den Superstar“ (RTL) rutscht immer tiefer ins Quotenabseits, und die Macher scheinen nun alles in Kauf nehmen zu wollen, um Herrn Bohlen und die RTL-Family wieder zum Lachen zu bringen. Der Sender plant jetzt eine Kinderversion der Castingshow für vier-bis 14-Jährige.
„Du, wenn ich meinem Hund eine Currywurst in den Arsch schiebe, dann macht er solche Geräusche!“ oder „Ich hab´ Freunde und wenn die auf dem Oktoberfest neben´s Bierzelt kotzen oder so ist das echt rhythmischer als das, was du hier so bringst.“ Diese und andere heftige Sprüche sind die Regel bei Herrn Bohlen, wenn es darum geht, die Castingmitglieder beim Singen zu bewerten. Dabei muss es natürlich ordentlich zur Sache gehen, Nettigkeiten sind hier völlig fehl am Platz. Weiterlesen »